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  • Sukhoi Superjet 100 EASA zertifiziert
    KÖLN - Ein Jahr nach Zulassung durch die russischen Behörde IAC-AR zertifizierte am Freitag nun auch die Europäische Flugsicherheitsbehörde EASA den von der russischen SCAC in Partnerschaft mit der italienischen Alenia Aeronautica entwickelten Regionaljet RRJ-95B "Superjet 100".

  • Kingfishers Oneworld-Aufnahme verschoben
    BANGALORE - Die für 10.Februar 2012 geplante Aufnahme der indischen Airline in das Oneworld-Bündnis wurde vorerst auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Dies teilte die Allianz heute mit. Als Grund nennt Oneworld finanzielle Probleme des Bewerbers.

  • Nach Malev-Pleite: Airlines mit neuen Budapest-Flügen
    BERLIN - Air Berlin, Malev-Partner in der Oneworld-Allianz, hat angekündigt, ab Montag eine tägliche Verbindung von Berlin nach Budapest einzurichten. Diese startet jeweils um 12.45 Uhr. Zurück geht es um 15.00 Uhr.

  • IAG-Gesellschaften: Weniger Passagiere im Januar
    LONDON / MADRID - Streiks in Spanien haben bei British Airways und Iberia im Januar insgesamt die Passagierzahlen gedrückt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl der Fluggäste um 4,1 Prozent auf 3,6 Millionen zurück.

  • Flughafen Münster/Osnabrück schreibt schwarze Zahlen
    GREVEN - Der Flughafen Münster/Osnabrück hat 2011 erstmals seit vielen Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben. Auch nach Abschreibungen und Zinsen werde der Flughafen einen kleinen Gewinn ausweisen, teilte das Unternehmen am Freitag in Greven mit.

  • Bündnis erarbeitet Leitbild für Nürnberger Flughafen
    NÜRNBERG - Dem finanziell angeschlagenen Nürnberger Flughafen will ein Bündnis aus Politik und regionaler Wirtschaft mit einem neuen Leitbild unter die Arme greifen.

  • Malev stellt am Freitagmorgen Flugbetrieb ein
    BUDAPEST - Die seit Jahren angeschlagene ungarische Fluggesellschaft Malev hat ihren Betrieb eingestellt. Die Maschinen bleiben seit Freitag am Boden, teilte das staatliche Unternehmen mit. Die wirtschaftliche Lage sei "unhaltbar" geworden, begründete Generaldirektor Lorant Limburger die Entscheidung. Die Airline kämpft bereits seit Jahren mit Schwierigkeiten. Auf dem Budapester Flughafen Ferihegy saßen am Freitag mehrere tausend Reisende fest.

  • AirAsia Japan startet Flüge am 01. August
    TOKIO - All Nippon Airways (ANA) treibt ihre Aktivitäten im LCC-Segment weiter mit Nachdruck voran. Die gemeinsam mit AirAsia entwickelte Budgetairline AirAsia Japan habe ihre Betriebsgenehmigung (AOC) erhalten und werde am 01. August den Flugdienst aufnehmen, gab ANA in dieser Woche bekannt. AirAsia Japan werde ihre Basis am Flughafen Tokio Narita einrichten und von dort zunächst Inlandsdienste nach Sapporo, Fukuoka und Naha fliegen.

  • Streik droht Luftverkehr in Frankreich lahmzulegen
    PARIS - Ein Streik droht in der kommenden Woche große Teile des französischen Luftverkehrs lahmzulegen. Mehrere Gewerkschaften bestätigten am Freitag einen Aufruf zu Arbeitsniederlegungen. Die Aktionen sollen in der Nacht zu Montag beginnen und mindestens bis Donnerstagabend andauern. Neben dem Bodenpersonal sind auch Piloten und Flugbegleiter zur Teilnahme aufgerufen.

  • Passagierboom an Berliner Flughäfen hält an
    BERLIN - Der Passagier-Boom an den Berliner Flughäfen hält weiter an. Die Betreiber zählten im Januar mehr als 1,62 Millionen Touristen und Geschäftsreisende in Tegel und Schönefeld.

  • Air Berlin wird am 20. März Vollmitglied in der Oneworld-Allianz
    BERLIN - Die Aufnahme von Air Berlin in das Luftfahrtbündnis Oneworld ist perfekt: Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft wird am 20. März Vollmitglied der weltumspannenden Allianz. Ihr gehören bislang zwölf Unternehmen an, darunter British Airways, American Airlines und Iberia. Oneworld ist eines der drei großen Luftverkehrsbündnisse - neben der Star Alliance um den deutschen Branchenprimus Lufthansa und Skyteam um Air France/KLM.

  • Bei American Airlines sind 13.000 Jobs in Gefahr
    FORT WORTH - Die Insolvenz der US-Fluggesellschaft American Airlines dürfte rund 13.000 Mitarbeiter den Job kosten. Diese Zahl nannte Konzernchef Tom Horton bei einem Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, bei dem er seinen Plan zur Rettung der verlustreichen Fluglinie vorstellte. Demnach trifft es die Mechaniker und Mitarbeiter in der Gepäckabfertigung besonders hart. Auch 2.300 Flugbegleiter und 400 Piloten sollen gehen.